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Suchergebnisse Sankt-Lorenz-Strom

Es gibt eine Seite, die den Namen „Sankt-Lorenz-Strom“ hat. Weitere Suchergebnisse:

  • Der Sankt-Lorenz-Strom (französisch Fleuve Saint-Laurent; englisch Saint Lawrence River; tuscarora Kahnawáˀkye; mohawk Kaniatarowanenneh ‚großer Wasserweg‘)
  • Die Schlacht am Sankt-Lorenz-Strom war eine Serie von Kampfhandlungen zwischen der deutschen Kriegsmarine und kanadischen Streitkräften zwischen Mai 1942
  • auch: Sankt Laurentius – ein Überblick Sankt-Lorenz-Strom, Kanada Sankt-Lorenz-Golf, Kanada Sankt-Lorenz-Insel, Beringmeer, Alaska Sankt Lorenzen "Lorenzkirche"
  • Krebserkrankungen bei den St.-Lorenz-Strom-Belugas waren gastrointestinale Epithelkarzinome. Die am Sankt-Lorenz-Strom gestrandeten Belugas waren im Alter
  • Westlich und südlich des Kanadischen Schildes liegen die Ebenen um den Sankt-Lorenz-Strom und die Großen Seen. Die natürliche Vegetation des südlichen Teils
  • 1268 m. Im Norden fällt das Land meist als schroffe Felsenküste zum Sankt-Lorenz-Strom (franz. Fleuve Saint-Laurent) ab, während der südliche Teil flacher
  • bestehenden Kanäle schon auf eine Tiefe von 4,32 Meter gebracht. Der Sankt-Lorenz-Strom erreicht eine Länge von 1223 Kilometern. Sein Ursprung liegt am Ostende
  • Islands (dt. „Tausend Inseln“) liegen am Abfluss des Ontariosees in den Sankt-Lorenz-Strom, in der Grenzregion zwischen Kanada und den USA. Die Inselgruppe besteht
  • Der Sankt-Lorenz-Golf (englisch Gulf of Saint Lawrence, französisch Golfe du Saint-Laurent) liegt am Ausfluss des Sankt-Lorenz-Stroms in den Atlantik
  • zwischen Sankt-Lorenz-Strom und Hudson River und bildet eine größere geologische Einheit mit den Laurentinischen Bergen, nördlich des Sankt-Lorenz-Strom. Geographisch
  • Norden grenzt der Staat an den Eriesee und den Ontariosee sowie an den Sankt-Lorenz-Strom, dort befinden sich kleinere Tiefländer. Im Südosten befindet sich
  • Québec (Stadt) (Kategorie Ort am Sankt-Lorenz-Strom)
    Sie liegt am Nordufer des Sankt-Lorenz-Stroms, bei der Mündung des Rivière Saint-Charles und vor dem Beginn des Sankt-Lorenz-Ästuars. Prägende geographische
  • vertrieben die Bewohner bis ins südliche Ontario. Entlang des oberen Sankt-Lorenz-Stroms entstanden große Siedlungen der Irokesen. Damit lebte nahezu die
  • Montreal (Kategorie Ort am Sankt-Lorenz-Strom)
    Île de Montréal, der größten Insel im Hochelaga-Archipel, die vom Sankt-Lorenz-Strom und von Mündungsarmen des Ottawa umflossen wird. Die Nachbarprovinz
  • französischen Gebiete. Die Kernlande umfassten neben dem Gebiet um den Sankt-Lorenz-Strom und dem daran anschließenden Akadien im heutigen Ostkanada auch das
  • Hauptdörfer lagen) bis zum Sankt-Lorenz-Strom (Ken'tarókwen, Kaniatarowanenneh – „großer Wasserweg“) im Norden (der Grenze zu den Sankt-Lorenz-Irokesen und später
  • Hudson Bay und der Grenze zu den Vereinigten Staaten entlang des Sankt-Lorenz-Stroms (französisch Fleuve Saint-Laurent). Die Bevölkerung umfasst 8,52 Millionen
  • Die Sankt-Lorenz-Irokesen lebten bis in das späte 16. Jahrhundert entlang des Ufers des Sankt-Lorenz-Stroms in Québec und Ontario (Kanada) und im Staat
  • Wolga Nordamerika: Columbia – Delaware – Mackenzie – Mississippi – Sankt-Lorenz-Strom – Yukon Südamerika: Amazonas – Orinoco – Río de la Plata Liste der
  • und die beiden Eingeborenen. Cartier erreichte und untersuchte den Sankt-Lorenz-Strom und kam am 2. Oktober im stark befestigten Irokesen-Dorf Hochelaga

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