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Suchergebnisse Rudi Völler

  • Mitglied der Geschäftsführung war. Rudi Völler wurde 1960 in Hanau als einer von zwei Söhnen von Kurt und Ilse Völler geboren. Der Vater war gelernter Dreher
  • Marco Völler (* 6. Januar 1989 in Offenbach am Main) ist ein deutscher Basketballspieler. Zunächst spielte Völler, wie auch sein Vater Rudi, bis zur C-Jugend
  • auf der Hütt’n einen neuen Hit. 2002 waren sie mit Ein Rudi Völler – Es gibt nur ein’n Rudi Völler wieder in den deutschen Charts vertreten. Bekanntere
  • Völler ist der Familienname folgender Personen: Eva Völler (* 1956), deutsche Buchautorin Georg Völler, deutscher Fußballspieler Marco Völler (* 1989)
  • Vereins und wurde zur Belohnung seiner starken Leistungen von Teamchef Rudi Völler nach vierjähriger Abwesenheit wieder ins Nationalteam berufen. Nach der
  • ab 2014 als Sportmanager und später als Sportdirektor, jeweils unter Rudi Völler. 2019 wechselte er als Sportvorstand zum Hamburger SV. Boldt ist in Düsseldorf
  • Nach Ribbecks Rücktritt übernahm Rudi Völler den Posten des Teamchefs der deutschen Nationalmannschaft. Weil Völler selbst keine Trainerlizenz besaß,
  • Zudem schlossen sich charismatische Spieler wie Bernd Schuster und Rudi Völler dem Verein an, was dessen Popularität steigerte. Mit Christian Wörns
  • Stürmer Rudi Völler beim Stand von 0:0 anspuckte. Der argentinische Schiedsrichter Juan Carlos Loustau ordnete die Situation so ein, dass er Völler eine
  • ihn die Bezeichnung Teamchef eingeführt. Dies wurde später auch auf Rudi Völler übertragen. Ihre faktischen Assistenten (Horst Köppel und Holger Osieck
  • niederländisch-deutschen Rivalität waren die Platzverweise für Frank Rijkaard und Rudi Völler, der von Rijkaard angespuckt wurde, aber ebenfalls die rote Karte erhielt
  • Abdulrahman Tore: 1:0 Völler (36.), 2:0 Klinsmann (38.), 2:1 K. I. Mubarak (46.), 3:1 Matthäus (47.), 4:1 Bein (59.), 5:1 Völler (75.) Gelbe Karten: Brehme
  • und spielerisch besseren Franzosen abwehren, ehe dem eingewechselten Rudi Völler in der 90. Minute mit einem Solo zum 2:0 die endgültige Entscheidung
  • Auslöser für den bekannt gewordenen Wutausbruch des damaligen DFB-Teamchefs Rudi Völler. Ab dem 1. März 2003 war Delling Leiter des Programmbereiches Sport beim
  • am 18. Mai 1974 erstmals fünf Treffer. Dies gelang später zudem noch Rudi Völler, Günter Hermann, Reinhard Saftig, Matthias Becker, Rolf Fringer, Frank
  • ihnen gehörten neben den Deutschen Karlheinz Förster, Klaus Allofs und Rudi Völler auch Alain Giresse, Jean Tigana und insbesondere Jean-Pierre Papin. Fünfmal
  • bei dem jeder der beiden mindestens einmal Torschützenkönig wurde. Rudi Völler und Marek Mintál wurden zudem als amtierender Torschützenkönig der 2
  • Teamchefs Rudi Völler war und zum Ziel von dessen Wutausbruch infolge des Unentschiedens gegen Island in der Qualifikation zur EM 2004 wurde. Völler, der die
  • durch ein kurz danach stattfindendes Interview von Waldemar Hartmann mit Rudi Völler in der ARD im Gedächtnis, bei dem sich letzterer in eine Wutrede hineinsteigerte
  • Schatzschneider vorgezogen und nahm Völler nur unter Vertrag, weil der Wunschspieler nicht zu bekommen war. Völler gelang es 1983 als erstem Spieler, nach

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