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Suchergebnisse Notker III.

  • Notker III., genannt Notker der Deutsche (lateinisch Notker Teutonicus oder Notker Labeo, * um 950 im Thurgau; † 28. Juni 1022 in St. Gallen), war Benediktiner­mönch
  • Gallen (auch die Notkere von St. Gallen genannt): Notker I. Balbulus (um 840–912), Dichter und Gelehrter, Notker der Stammler genannt Notker II. Physicus
  • Schweizerisches Idiotikon, Band XII 861 f., Artikel Frôn-Tag I (Digitalisat). Bei Notker III. stand der frôntag für den Sonntag, nicht den Donnerstag. Eine eingehendere
  • Sprachen und Übersetzer: Deutsch: althochdeutsche Übersetzung des Mönchs Notker III. von St. Gallen aus dem späten 10. oder frühen 11. Jahrhundert; fünf deutsche
  • und literaturgeschichtliche Quelle zu Notker. In dem berühmt gewordenen Brief an Bischof Hugo berichtet Notker, er sei vom Nutzen der von ihm eingeführten
  • Benediktiner-Mönchs Notker III. (um 950–1022), wo er fremediu chint mit althochdeutsch wihselinc umschreibt. Aus filii alieni macht Notker uuihselinga iudei
  • Codex Sangallensis 911, sowie die Übersetzungen Notkers des Deutschen (Notker III.). Die Neumenhandschriften aus dieser Zeit, insbesondere diejenigen aus
  • Pippin der Jüngere (Weiterleitung von „Pippin III.“)
    dürfte ab dem 12. Jahrhundert unter Einfluss einer bereits 883/884 von Notker Balbulus aufgeschriebenen Anekdote erfolgt sein (Gesta Karoli Magni, Buch
  • schibelecht, also dem Begriffsfeld von „Scheibe“ übersetzt, dagegen beschrieb Notker III. Anfang des 11. Jahrhunderts in seinen Übersetzungen antiker lateinischer
  • Endreim­technik vornehmlich anonyme Autoren bzw. Schreiber Otfrid von Weißenburg Notker III Labeo (auch. N. von St. Gallen) Williram von Ebersberg Otloh von St. Emmeram
  • 817, unsicher: Reichenau, altalemannisch) N Notker III. (980–1022, St. Gallen, altalemannisch) NP Notker (zusätzliche Textwörter der St. Pauler Bruchstücke
  • (althoch-)deutschen Form diutsch bzw. tiutsch lässt es sich zuerst in den Schriften Notker III. belegen. Eine weitere frühe Fundstelle ist das Annolied, vermutlich aus
  • Erzbischof von Köln 1019: Heimerad, deutscher Priester und Einsiedler 1022: Notker III., deutscher Benediktinermönch und Leiter der Klosterschule in St. Gallen
  • das unerwünschte Verhalten zu unterlassen. Das Wort Pflicht ist bei Notker III. um das Jahr 1000 als althochdeutsch „phliht(e)“ bezeugt. In heutiger
  • hypotheticis) Über kategorische Syllogismen (lat.: De syllogismis cathegoricis) Notker III. († 1022) Über Syllogismen (lat.: Quid sit syllogismus) kleinere Schriften
  • Entdecker ist jedoch der mittelalterliche St. Galler Mönch und Schriftsteller Notker III.; siehe Notkers Anlautgesetz. Der alemannische Consonantismus in der Mundart
  • Entdecker und Eroberer († um 1003) Koppány, ungarischer Stammesfürst († 998) Notker III., Benediktinermönch und Leiter der Klosterschule in St. Gallen († 1022)
  • Vier-Billionen-Dollar-Mann. (handelsblatt.com [abgerufen am 3. März 2017]).  Notker Blechner: Blackrock wird immer mächtiger Ausländische Fonds dominieren den
  • mittelalterliche Reiterplastik des St. Georg mit dem Drachen kämpfend von Bernt Notke, die in der Altstadt auch als Bronzearbeit zu finden ist. Was heute als
  • Mutter ist als nobilissima femina (hochedle Frau) bei Regino von Prüm und Notker I. bezeugt, was in der Forschung zu einer Einordnung bei den Luitpoldingern

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