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Suchergebnisse Freie Wahl (1697)

  • Die Freie Wahl von 1697 war die insgesamt achte ihrer Art zur Bestimmung des Königs und Großfürsten der Königlichen Republik der polnischen Krone und
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  • Als Freie Wahl (polnisch: wolna elekcja) wird die Wahl des Königs bzw. Großfürsten von 1573 bis 1791 in Polen-Litauen durch den Adel in seiner Gesamtheit
  • unkorrekte, volkstümliche Sammelbezeichnung „freie Reichsstadt“, obwohl nur wenige Städte gleichzeitig freie Stadt und Reichsstadt waren. Aus dem Status
  • Maria Josefa von Österreich (* 21. Mai 1653 in Regensburg; † 17. Dezember 1697 in Wien) war Königin von Polen und Großfürstin von Litauen. Sie war auch
  • Die Freie Wahl von 1674 war die insgesamt siebte ihrer Art zur Bestimmung des Königs und Großfürsten der Königlichen Republik der polnischen Krone und
  • 1733 als Friedrich August I. Kurfürst von Sachsen sowie vom 15. September 1697 bis 1706 und neuerlich von 1709 bis 1. Februar 1733 in Personalunion als
  • Lübeck (Weiterleitung von „Freie Stadt Lübeck“)
    hatte eine seit 1226 bestehende Tradition als Freie Reichsstadt im Heiligen Römischen Reich und als Freie Stadt bzw. Stadtstaat; sie endete im Jahr 1937
  • (monarchia mixta) und einen mehrheitlich von der Aristokratie in der Freien Wahl gewählten Herrscher an der Staatsspitze. Da nach dem Aussterben der
  • Die Freie Wahl von 1704 war die insgesamt neunte ihrer Art zur Bestimmung des Königs und Großfürsten der Königlichen Republik der polnischen Krone und
  • Habsburgerreiches, dessen Stellung als Großmacht er wesentlich ausbaute. Er war ab 1697 Oberbefehlshaber im Großen Türkenkrieg. Neben dem Herzog von Marlborough
  • Erbfolgekrieg Schlachten und Belagerungen im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688–1697) Philippsburg – Koblenz – Walcourt – Bantry Bay – Mainz – Bonn – Fleurus
  • Landes gehören weiterhin über 200 Jahre spanischer Kolonialherrschaft (1492–1697), die das Land mit der Dominikanischen Republik auf der Osthälfte der Insel
  • einer Polyarchie, sind nach westlicher Auffassung allgemeine, freie und geheime Wahlen, die Aufteilung der Staatsgewalt von Gesetzgebung, Regierung und
  • bei Sachsen.de, Abruf am 21. August 2020 Freie Presse – Regionalausgabe Aue – vom 13. Januar 2018, S. 11 Freie Presse – Regionalausgabe Aue – vom 19. März
  • Juli 1690 – 10. November 1697 Hieronymus Hartwig Moller 10. März 1697 – 6. Dezember 1702 Peter von Lengerke 18. November 1697 – 17. November 1709 Julius
  • Schmeheim besteht nach der Wahl 2009 aus sechs Ratsmitgliedern: Freie Wähler 4 Sitze Freiwillige Feuerwehr 2 Sitze Nach der Wahl 2014 blieb die Sitzverteilung
  • Herzogtum Kleve kam Isselburg 1609 an Brandenburg. In den Jahren 1624, 1669 und 1697 fiel die Stadt Bränden zum Opfer. 1681 erfolgte mit dem Tod des letzten Amtsdrosten
  • 1489 bildeten die Reichsstädte und die Freien Städte das Reichsstädtekollegium und wurden unter dem Begriff „Freie- und Reichsstädte“ zusammengefasst. Im
  • leistungsrechtlich einem Bürger der Schweiz gleichgestellt. Büsinger haben die freie Wahl, ob sie deutsche oder schweizerische Ärzte, Psychotherapeuten oder Zahnärzte

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