Hochsprung

Hochsprung: Leichtathletik-Disziplin

Hochsprung ist eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der ein Athlet versucht, beim einbeinigen Sprung über eine Latte die größtmögliche Höhe zu erzielen. Die Latte ist vier Meter lang und so auf zwei Ständern gelagert, dass sie bei leichter Berührung herunterfällt. Der Hochsprung wird als Einzeldisziplin sowie als Teildisziplin von Mehrkampfwettbewerben wie dem Sieben- und dem Zehnkampf ausgetragen.

Im Laufe der Zeit wurde die Sprungtechnik immer wieder verändert, so dass sich inzwischen wesentlich größere Höhen als die eigene Körpergröße überspringen lassen. Die besten Männer erreichen über 2,40 Meter (Weltrekord: 2,45 m von Javier Sotomayor am 27. Juli 1993), die besten Frauen über 2,05 Meter (Weltrekord: 2,09 m von Stefka Kostadinowa 1987). Der Hochsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für Männer und seit 1928 für Frauen. Von 1900 bis 1912 wurde bei den Olympischen Spielen auch ein Wettbewerb im Standhochsprung veranstaltet.

Geschichte

Der Hochsprung war noch keine Disziplin der Olympischen Spiele der Antike, ist jedoch als Wettkampf der Kelten überliefert. In England gab es ab Mitte des 19. Jahrhunderts Hochsprungwettkämpfe. Frauenwettbewerbe wurden zuerst 1895 in den USA ausgetragen. Bei den Olympischen Spielen steht der Hochsprung für Männer seit den ersten Spielen, 1896, im Programm, für Frauen seit 1928 (den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung in leichtathletischen Disziplinen).

Bereits 1865 wurden bei Wettkämpfen in England die bis in die Gegenwart gültigen Regeln formuliert, nach denen je aufgelegter Höhe drei Versuche erlaubt sind, nach einem Fehlversuch keine geringere Höhe probiert werden darf und mit einem Fuß abgesprungen werden muss.

Seit 1925 müssen sich die Auflageflächen für die Latte gegenüberstehen, so dass ein bloßes Berühren schon zum Reißen führt. Bis 1936 war vorgeschrieben, dass als erster Körperteil die Füße die Latte überqueren müssen. Heutzutage überquert man die Latte mit dem Kopf zuerst.

Meilensteine

Den größten Unterschied zwischen Körper- und Sprunghöhe – 59 Zentimeter – erzielte Franklin Jacobs (USA): Bei einer Größe von 1,73 m übersprang er 1978 die Höhe von 2,32 m. Dies wurde 2005 auch von Stefan Holm erreicht, der bei 1,81 m Körpergröße 2,40 m übersprang. Bei den Frauen hält die Bestmarke von 35 Zentimeter die Italienerin Antonietta Di Martino, die im Februar 2011 in der Halle 2,04 m übersprang, ihre Bestmarke im Freien ist 2,03 m. Di Martino ist 1,69 m groß. Nach ihr hat die Griechin Niki Bakogianni, die 1996 bei 1,71 m Größe 2,03 m übersprang, mit 32 Zentimetern die zweitgrößte Differenz übersprungen.

Erfolgreichste Sportler

Techniken

Zum Überqueren der Latte gibt es verschiedene Techniken. Zwingend vorgeschrieben ist aber, dass nur mit einem Bein abgesprungen wird.

Die älteste Technik im Hochsprung ist die Frontalhocke. Man läuft gerade auf die Latte zu und springt kraftvoll ab. Die Arme und das Sprungbein werden dabei nach oben gezogen (wie in einer Hocke). Danach zieht man die Beine, die immer noch in der Hocke sind, zum Körper hin. Nachdem man die Latte überquert hatte, landete man mit den Füßen zuerst auf der Matte. Die Höhe, die man dabei erreicht hat, ist keinesfalls mit der Höhe, die man beim Fosbury-Flop erreicht, zu vergleichen, da der Körperschwerpunkt bei dieser Technik höher als die Latte ist.

 
Schersprung

Lange Zeit dominierend war der Schersprung, bei dem der Springer mit aufrechtem Oberkörper die Latte überquert, wobei das der Latte nächste Bein gestreckt nach oben geschleudert wird, um die Latte zu überqueren. Den Schersprung zeigte erstmals William Page (USA) im Jahre 1874.

 
Rollsprung von Rosemarie Witschas, 23. Juni 1974

Er wurde abgelöst durch den Rollsprung und später den Wälzer oder Straddle, bei dem der Springer die Latte bäuchlings überquert. Sprungbein ist das der Sprunglatte nächste Bein, während das Schwungbein einen Bogen nach oben über die Latte beschreibt. In höchster Vollendung, als Tauchwälzer, ist er dem inzwischen üblichen Flop fast ebenbürtig. Der letzte bedeutende Straddle-Springer war der für die UdSSR startende Wladimir Jaschtschenko, der 1977 und 1978 mit 2,33 m, 2,34 m und (in der Halle, deshalb inoffiziell) 2,35 m Weltrekorde aufstellte. Auch die erste 2-Meter-Springerin, Rosemarie Ackermann, benutzte den Straddle.

 
Fosbury-Flop und Bewegung des Schwerpunktes beim Sprung (übertriebene Darstellung)

Nachdem weiche Matten hinter der Latte ausgelegt wurden, war es möglich, andere Methoden zu entwickeln. Die derzeit praktizierte Methode wurde von dem Amerikaner Dick Fosbury entwickelt, der mit ihr 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko-Stadt Gold gewann. Schon zehn Jahre davor war es Fritz Pingl, der diese Sprungart bei den österreichischen Leichtathletik-Meisterschaften zum ersten Mal vorstellte. Sie fand allerdings keine internationale Aufmerksamkeit, da Fritz Pingl nie an internationalen Meisterschaften teilnahm. Der Springer läuft beim Anlauf eine Kurve, dreht beim Absprung oder in der Steigephase den Rumpf und überquert die Latte rücklings. Mit dem Flop wurde Ulrike Meyfarth 1972 im Alter von 16 Jahren Überraschungsolympiasiegerin.

Beim Flop unterscheidet man zwischen dem „Speedflop“, bei dem der Springer aus einer hohen Anlaufgeschwindigkeit abspringt, und dem „Powerflop“, bei dem der Springer seine Flughöhe mehr aus der Sprungkraft gewinnt. Der Absprung ist beim Speedflop flacher (45 bis 55°) beim Powerflop steiler (55 bis 65°). Die Flugparabel ist beim Speedflop folglich flacher und länger, beim Powerflop steiler und kürzer. Je nach Veranlagung sucht jeder Springer seine individuell optimalen Parameter (Anlaufgeschwindigkeit, Absprungwinkel, Überquerungsverhalten).

Endgültig setzte sich der Flop-Stil erst nach 1980 bei allen führenden Springern durch. Weitere Techniken sind Parallel-Rücken-Rollsprung und Scher-Kehr-Sprung.

Wettkampfbestimmungen

Die Anfangshöhe und die Steigerungen (mindestens zwei Zentimeter) beim Hochsprung werden vor dem Wettkampf bekanntgegeben, und jeder Athlet muss seine Einstiegshöhe nennen. Jedem Athleten stehen drei Versuche pro Durchgang – sprich Höhe – zu. Er muss die drei Versuche allerdings nicht über diese Höhe ausführen, sondern kann z. B. nach zwei Fehlversuchen auf den dritten Versuch verzichten, was bedeutet, dass er diesen dritten Versuch bei der nächsten Höhe ausführen muss. Über diese Höhe hat er in diesem Fall nur einen einzigen Versuch. Nach drei aufeinanderfolgenden Fehlversuchen – ohne Rücksicht auf die Sprunghöhe – hat er kein Recht mehr auf weitere Sprünge. Verzichtet ein Athlet auf eine Höhe, so darf er sich erst wieder bei der nächsten Höhe versuchen. Ist nur noch ein Athlet im Wettkampf und hat er diesen gewonnen, so kann er die weiteren Höhensteigerungen selbst bestimmen.
Alle Sprunghöhen werden in ganzen Zentimetern gemessen, wobei die Oberkante der Latte maßgeblich ist. Da die Latte leicht durchhängt (erlaubt sind maximal zwei Zentimeter), wird in der Lattenmitte genau senkrecht zum Boden gemessen.

Folgende Tatbestände werden als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Hochsprung) gewertet:

  • Der Athlet springt nicht mit einem Fuß ab.
  • Der Athlet berührt die Latte während des Sprungs so, dass sie nicht auf den Auflegern liegen bleibt (wird die Latte durch einen Windstoß von den Aufliegern geweht, ist dies kein Fehlversuch – bleibt sie nach einer Berührung liegen, ist dies auch kein Fehlversuch).
  • Senkrecht unter der Sprunglatte ist seitlich und zwischen den Ständern eine weiße Linie abmarkiert, deren Vorderkante genau mit der vorderen Kante der Sprunglatte übereinstimmt. Berührt der Athlet vor dem Überqueren der Latte mit irgendeinem Teil seines Körpers diese Linie, den Boden dahinter oder die Matte, ist das als Fehlversuch zu werten.
  • Die Versuchszeit darf nicht überschritten werden. Bei mehr als drei Wettkämpfern beträgt sie eine Minute, bei zwei oder drei Athleten anderthalb Minuten; ist nur noch ein Athlet im Wettbewerb, darf er sich maximal drei Minuten Zeit für seinen Versuch lassen. Muss ein Sportler aufgrund eines Fehlversuchs den nächsten Versuch unmittelbar starten, so stehen ihm hierfür max. 2 Minuten zur Verfügung.

Ermittlung der Rangfolge/Gleichstand/Stichkampf

Gewonnen hat der Athlet mit der höchsten übersprungenen Höhe. Bei Gleichständen ist der Athlet mit der geringeren Anzahl an Versuchen über die letzte übersprungene Höhe besser platziert. Besteht weiterhin Gleichstand, wird die Gesamtzahl an Fehlversuchen inklusive der zuletzt übersprungenen Höhe ermittelt. Der Athlet mit der geringeren Anzahl ist besser platziert.

Zum besseren Verständnis hier ein stilisiertes Wettkampfprotokoll (O = gültig, X = Fehlversuch, - = verzichtet, o. g. V. = ohne gültigen Versuch):

Athlet1,871,901,931,961,992,02Vers.Fehlv.HöhePlatz
AXOXOXOXXX231,991
BOOOXXX101,963
COXOXOX--XX221,964
DXOOXXOXXOXXX351,992
EXXXo. g. V.

Besteht nach Berücksichtigung all dieser Kriterien immer noch Gleichstand auf dem ersten Platz, so gibt es einen Stichkampf. Betrifft der Gleichstand nicht den ersten Platz, werden die Athleten gleichplatziert.

Beim Stichkampf wird wie folgt verfahren:

Die gleichstehenden Wettkämpfer führen einen weiteren Versuch über die nächstfolgende Höhe nach der erfolgreich übersprungenen Höhe aus. Schaffen es alle, so wird die Latte zwei Zentimeter höher gelegt, reißen alle, wird sie zwei Zentimeter tiefer gelegt. Bis zur Entscheidung wird jeweils nur ein Versuch über jede Höhe ausgeführt.

Das folgende Beispiel zeigt den Stichkampf der beiden Führenden eines Wettkampfes:

Athlet1,871,901,931,961,992,022,05Vers.Fehlv.Höhe2,022,002,022,04HöhePlatz
AOXOXOXXX221,99XOOX2,022
BXOOOXOXXX221,99XOOO2,041

Anmerkung: Bei deutschen Leichtathletikwettkämpfen wird vom Wettkampfleiter festgelegt, ob es einen Stichkampf gibt (IWR R 181.8)[1]

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1896Vereinigte Staaten  Ellery ClarkVereinigte Staaten  James Connolly
Vereinigte Staaten  Robert Garrett
1900Vereinigte Staaten  Irving BaxterVereinigtes Konigreich  Patrick LeahyUngarn  Lajos Gönczy
1904Vereinigte Staaten  Samuel JonesVereinigte Staaten  Garrett ServissDeutschland  Paul Weinstein
1906Vereinigtes Konigreich  Con LeahyUngarn  Lajos GönczyGriechenland  Themistoklis Diakidis
Vereinigte Staaten  Herbert Kerrigan
1908Vereinigte Staaten  Harry PorterFrankreich  Géo André
Vereinigtes Konigreich  Con Leahy
Ungarn  István Somodi
1912Vereinigte Staaten  Alma RichardsDeutschland  Hans LiescheVereinigte Staaten  George Horine
1920Vereinigte Staaten  Richmond LandonVereinigte Staaten  Harold MullerSchweden  Bo Ekelund
1924Vereinigte Staaten  Harold OsbornVereinigte Staaten  Leroy BrownFrankreich  Pierre Lewden
1928Vereinigte Staaten  Bob KingVereinigte Staaten  Benjamin HedgesFrankreich  Claude Ménard
1932Kanada  Duncan McNaughtonVereinigte Staaten  Bob Van OsdelPhilippinen  Simeon Toribio
1936Vereinigte Staaten  Cornelius JohnsonVereinigte Staaten  Dave AlbrittonVereinigte Staaten  Delos Thurber
1948Australien  John WinterNorwegen  Bjørn PaulsonVereinigte Staaten  George Stanich
1952Vereinigte Staaten  Walt DavisVereinigte Staaten  Ken WiesnerBrasilien  José Telles da Conceição
1956Vereinigte Staaten  Charles DumasAustralien  Chilla PorterSowjetunion  Igor Kaschkarow
1960Sowjetunion  Robert SchawlakadseSowjetunion  Valeri BrumelVereinigte Staaten  John Thomas
1964Sowjetunion  Valeri BrumelVereinigte Staaten  John ThomasVereinigte Staaten  John Rambo
1968Vereinigte Staaten  Dick FosburyVereinigte Staaten  Ed CaruthersSowjetunion  Walentin Gawrilow
1972Sowjetunion  Jüri TarmakDeutschland Demokratische Republik 1949  Stefan JungeVereinigte Staaten  Dwight Stones
1976Polen  Jacek WszołaKanada  Greg JoyVereinigte Staaten  Dwight Stones
1980Deutschland Demokratische Republik 1949  Gerd WessigPolen  Jacek WszołaDeutschland Demokratische Republik 1949  Jörg Freimuth
1984Deutschland BR  Dietmar MögenburgSchweden  Patrik SjöbergChina Volksrepublik  Zhu Jianhua
1988Sowjetunion  Hennadij AwdjejenkoVereinigte Staaten  Hollis ConwaySowjetunion  Rudolf Powarnizyn
Schweden  Patrik Sjöberg
1992Kuba  Javier SotomayorSchweden  Patrik SjöbergVereinigte Staaten  Hollis Conway
Australien  Tim Forsyth
Polen  Artur Partyka
1996Vereinigte Staaten  Charles AustinPolen  Artur PartykaVereinigtes Konigreich  Steve Smith
2000Russland  Sergej KljuginKuba  Javier SotomayorAlgerien  Abderrahmane Hammad
2004Schweden  Stefan HolmVereinigte Staaten  Matt HemingwayTschechien  Jaroslav Bába
2008Russland  Andrei SilnowVereinigtes Konigreich  Germaine MasonRussland  Jaroslaw Rybakow
2012Russland  Iwan Uchow (2019 aberkannt)Vereinigte Staaten  Erik KynardKatar  Mutaz Essa Barshim
Kanada  Derek Drouin
Vereinigtes Konigreich  Robert Grabarz
2016Kanada  Derek DrouinKatar  Mutaz Essa BarshimUkraine  Bohdan Bondarenko
2020Italien  Gianmarco Tamberi
Katar  Mutaz Essa Barshim
Belarus  Maksim Nedassekau

Frauen

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1928Kanada  Ethel CatherwoodNiederlande  Lien GisolfVereinigte Staaten  Mildred Wiley
1932Vereinigte Staaten  Jean ShileyVereinigte Staaten  Mildred Didrikson ZahariasKanada  Eva Dawes
1936Ungarn  Ibolya CsákVereinigtes Konigreich  Dorothy OdamDeutschland  Elfriede Kaun
1948Vereinigte Staaten  Alice CoachmanVereinigtes Konigreich  Dorothy TylerFrankreich  Micheline Ostermeyer
1952Sudafrika  Esther BrandVereinigtes Konigreich  Sheila LerwillSowjetunion  Alexandra Tschudina
1956Vereinigte Staaten  Mildred McDanielVereinigtes Konigreich  Thelma Hopkins
Sowjetunion  Marija Pissarewa
1960Rumänien  Iolanda BalașPolen  Jarosława Jóźwiakowska
Vereinigtes Konigreich  Dorothy Shirley
1964Rumänien  Iolanda BalașAustralien  Michele BrownSowjetunion  Taissija Tschentschik
1968Tschechoslowakei  Milena RezkováSowjetunion  Antonina OkorokowaSowjetunion  Walentyna Kosyr
1972Deutschland BR  Ulrike MeyfarthBulgarien  Jordanka BlagoewaOsterreich  Ilona Gusenbauer
1976Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie AckermannItalien  Sara SimeoniBulgarien  Jordanka Blagoewa
1980Italien  Sara SimeoniPolen  Urszula KielanDeutschland Demokratische Republik 1949  Jutta Kirst
1984Deutschland BR  Ulrike MeyfarthItalien  Sara SimeoniVereinigte Staaten  Joni Huntley
1988Vereinigte Staaten  Louise RitterBulgarien  Stefka KostadinowaSowjetunion  Tamara Bykowa
1992Deutschland  Heike HenkelRumänien  Alina AstafeiKuba  Ioamnet Quintero
1996Bulgarien  Stefka KostadinowaGriechenland  Niki BakogianniUkraine  Inha Babakowa
2000Russland  Jelena JelessinaSudafrika  Hestrie CloeteSchweden  Kajsa Bergqvist
Rumänien  Oana Pantelimon
2004Russland  Jelena SlessarenkoSudafrika  Hestrie CloeteUkraine  Wita Stjopina
2008Belgien  Tia HellebautKroatien  Blanka VlašićVereinigte Staaten  Chaunté Howard
2012Russland  Anna TschitscherowaVereinigte Staaten  Brigetta BarrettSpanien  Ruth Beitia
2016Spanien  Ruth BeitiaBulgarien  Mirela DemirewaKroatien  Blanka Vlašić
2020Olympia  Marija LassizkeneAustralien  Nicola McDermottUkraine  Jaroslawa Mahutschich

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1983Sowjetunion  Hennadij AwdjejenkoVereinigte Staaten  Tyke PeacockChina Volksrepublik  Zhu Jianhua
1987Schweden  Patrik SjöbergSowjetunion  Igor PaklinSowjetunion  Hennadij Awdjejenko
1991Vereinigte Staaten  Charles AustinKuba  Javier SotomayorVereinigte Staaten  Hollis Conway
1993Kuba  Javier SotomayorPolen  Artur PartykaVereinigtes Konigreich  Steve Smith
1995Bahamas  Troy KempKuba  Javier SotomayorPolen  Artur Partyka
1997Kuba  Javier SotomayorPolen  Artur PartykaAustralien  Tim Forsyth
1999Russland  Wjatscheslaw WoroninKanada  Mark BoswellDeutschland  Martin Buß
2001Deutschland  Martin BußRussland  Jaroslaw RybakowRussland  Wjatscheslaw Woronin
2003Sudafrika  Jacques FreitagSchweden  Stefan HolmKanada  Mark Boswell
2005Ukraine  Jurij KrymarenkoKuba  Víctor Moya
Russland  Jaroslaw Rybakow
2007Bahamas  Donald ThomasRussland  Jaroslaw RybakowZypern Republik  Kyriakos Ioannou
2009Russland  Jaroslaw RybakowZypern Republik  Kyriakos IoannouDeutschland  Raúl Spank
Polen  Sylwester Bednarek
2011Vereinigte Staaten  Jesse WilliamsRussland  Alexei DmitrikBahamas  Trevor Barry
2013Ukraine  Bohdan BondarenkoKatar  Mutaz Essa BarshimKanada  Derek Drouin
2015Kanada  Derek DrouinChina Volksrepublik  Zhang Guowei
Ukraine  Bohdan Bondarenko
2017Katar  Mutaz Essa BarshimAuthorised Neutral Athletes  Danil LyssenkoSyrien  Majd Eddin Ghazal
2019Katar  Mutaz Essa BarshimAuthorised Neutral Athletes  Michail AkimenkoAuthorised Neutral Athletes  Ilja Iwanjuk
2022Katar  Mutaz Essa BarshimKorea Sud  Woo Sang-hyeokUkraine  Andrij Prozenko

Frauen

JahrGoldmedailleSilbermedailleBronzemedaille
1983Sowjetunion  Tamara BykowaDeutschland BR  Ulrike MeyfarthVereinigte Staaten  Louise Ritter
1987Bulgarien  Stefka KostadinowaSowjetunion  Tamara BykowaDeutschland Demokratische Republik 1949  Susanne Beyer
1991Deutschland  Heike HenkelSowjetunion  Jelena JelesinaSowjetunion  Inha Babakowa
1993Kuba  Ioamnet QuinteroKuba  Silvia CostaOsterreich  Sigrid Kirchmann
1995Bulgarien  Stefka KostadinowaDeutschland  Alina AstafeiUkraine  Inha Babakowa
1997Norwegen  Hanne HauglandRussland  Olga Kaliturina
Ukraine  Inha Babakowa
1999Ukraine  Inha BabakowaRussland  Jelena JelesinaRussland  Swetlana Lapina
2001Sudafrika  Hestrie CloeteUkraine  Inha BabakowaSchweden  Kajsa Bergqvist
2003Sudafrika  Hestrie CloeteRussland  Marina KupzowaSchweden  Kajsa Bergqvist
2005Schweden  Kajsa BergqvistVereinigte Staaten  Chaunte HowardSchweden  Emma Green
2007Kroatien  Blanka VlašićItalien  Antonietta Di Martino
Russland  Anna Tschitscherowa
2009Kroatien  Blanka VlašićDeutschland  Ariane FriedrichItalien  Antonietta Di Martino
2011Russland  Anna TschitscherowaKroatien  Blanka VlašićItalien  Antonietta Di Martino
2013Russland  Swetlana SchkolinaVereinigte Staaten  Brigetta BarrettSpanien  Ruth Beitia
Russland  Anna Tschitscherowa
2015Russland  Marija KutschinaKroatien  Blanka VlašićRussland  Anna Tschitscherowa
2017Authorised Neutral Athletes  Marija LassizkeneUkraine  Julija LewtschenkoPolen  Kamila Lićwinko
2019Authorised Neutral Athletes  Marija LassizkeneUkraine  Jaroslawa MahutschichVereinigte Staaten  Vashti Cunningham
2022Australien  Eleanor PattersonUkraine  Jaroslawa MahutschichItalien  Elena Vallortigara

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

Höhe (m)NameDatumOrt
Offizielle Weltrekorde der IAAF
2,00Vereinigte Staaten 48  George Horine18. Mai 1912Palo Alto
2,01Vereinigte Staaten 48  Edward Beeson2. Mai 1914Berkeley
2,03Vereinigte Staaten 48  Harold Osborn27. Mai 1924Urbana
2,04Vereinigte Staaten 48  Walter Marty13. Mai 1933Fresno
2,06Vereinigte Staaten 48  Walter Marty28. April 1934Palo Alto
2,07Vereinigte Staaten 48  Cornelius Johnson12. Juli 1936New York
2,07Vereinigte Staaten 48  Dave Albritton12. Juli 1936New York
2,09Vereinigte Staaten 48  Mel Walker12. August 1937Malmö
2,11Vereinigte Staaten 48  Lester Steers17. Juni 1941Los Angeles
2,12Vereinigte Staaten 48  Walt Davis27. Juni 1953Dayton
2,15Vereinigte Staaten 48  Charles Dumas29. Juni 1956Los Angeles
2,16Sowjetunion 1955  Juri Stepanow13. Juli 1957Leningrad
2,17Vereinigte Staaten  John Thomas30. April 1960Philadelphia
2,17Vereinigte Staaten  John Thomas21. Mai 1960Cambridge
2,18Vereinigte Staaten  John Thomas24. Juni 1960Bakersfield
2,22Vereinigte Staaten  John Thomas1. Juli 1960Palo Alto
2,23Sowjetunion 1955  Waleri Brumel18. Juni 1961Moskau
2,24Sowjetunion 1955  Waleri Brumel16. Juli 1961Moskau
2,25Sowjetunion 1955  Waleri Brumel31. August 1961Sofia
2,26Sowjetunion 1955  Waleri Brumel22. Juli 1962Palo Alto
2,27Sowjetunion 1955  Waleri Brumel29. September 1962Moskau
2,28Sowjetunion 1955  Waleri Brumel21. Juli 1963Moskau
2,29Vereinigte Staaten  Pat Matzdorf3. Juli 1971Berkeley
2,30Vereinigte Staaten  Dwight Stones11. Juli 1973München
2,31Vereinigte Staaten  Dwight Stones5. Juni 1976Philadelphia
2,32Vereinigte Staaten  Dwight Stones4. August 1976Philadelphia
2,33Sowjetunion 1955  Wladimir Jaschtschenko3. Juli 1977Richmond
2,34Sowjetunion 1955  Wladimir Jaschtschenko16. Juni 1978Tiflis
2,35Polen  Jacek Wszoła25. Mai 1980Eberstadt
2,35Deutschland BR  Dietmar Mögenburg26. Mai 1980Rehlingen
2,36Deutschland Demokratische Republik 1949  Gerd Wessig1. August 1980Moskau
2,37China Volksrepublik  Zhu Jianhua11. Juni 1983Peking
2,38China Volksrepublik  Zhu Jianhua22. September 1983Shanghai
2,39China Volksrepublik  Zhu Jianhua10. Juni 1984Eberstadt
2,40Sowjetunion  Rudolf Powarnizyn11. August 1985Donezk
2,41Sowjetunion  Igor Paklin4. September 1985Kōbe
2,42Schweden  Patrik Sjöberg30. Juni 1987Stockholm
2,42 H*Deutschland BR  Carlo Thränhardt26. Februar 1988Berlin
2,43Kuba  Javier Sotomayor8. September 1988Salamanca
2,44Kuba  Javier Sotomayor29. Juli 1989San Juan
2,45Kuba  Javier Sotomayor27. Juli 1993Salamanca

H: In der Halle erzielt.

*: Bestleistung wurde als Freiluftwelt- und -europarekord annulliert. Diese Bestleistung war der erste Hallenweltrekord, der auch als Freiluftweltrekord ratifiziert wurde. Ermöglicht wurde dies durch eine Regel, die 1988 bis 1989 bestand hatte. Hallenrekorde konnten als Freiluftrekorde ratifiziert werden, wenn sie unter vergleichbaren Bedingungen wie in einem Freiluftstadion zustande kamen. Dies bedeutete im einzeln keine Steilkurven, keine Holzböden oder Holzlaufbahn. Einige Zuschauer des Meetings, bei dem diese Bestleistung aufgestellt wurde, bemängelten, dass der flexible Parkettboden unter dem synthetischen Absprungbereich Thränhardt einen unfairen Vorteil gab. Ein von der IAAF in Auftrag gegebenes Gutachten der Anlage bestätigte die Regelkonformität. Nichtsdestoweniger wurde diese Bestleistung als Freiluftweltrekord 1991 annulliert. Weiterhin hat diese Bestleistung Gültigkeit als ehemaliger Hallenweltrekord und aktueller Halleneuroparekord.

Frauen

Höhe (m)NameDatumOrt
1,46 *Vereinigte Staaten 48  Nancy Vorhees20. Mai 1922Simsbury
1,485 *Vereinigte Staaten 48  Elizabeth Stine20. Mai 1923Leonia
1,485 *Vereinigtes Konigreich  Mary Heath6. August 1923Brentwood
1,524 *Vereinigtes Konigreich  Phyllis Green11. Juli 1925London
1,552 *Vereinigtes Konigreich  Phyllis Green2. August 1926London
1,58 *Kanada 1921  Ethel Catherwood6. September 1926Regina
1,58 *Niederlande  Lien Gisolf3. Juli 1928Brüssel
1,595 *Vereinigtes Konigreich  Ethel Catherwood5. August 1928Amsterdam
1,605 *Niederlande  Lien Gisolf18. August 1929Amsterdam
1,62 *Niederlande  Lien Gisolf12. Juni 1932Amsterdam
Offizielle Weltrekorde der IAAF
1,65Vereinigte Staaten 48  Jean Shiley7. August 1932Los Angeles
1,65Vereinigte Staaten 48  Mildred Didrikson Zaharias7. August 1932Los Angeles
1,66Vereinigtes Konigreich  Dorothy Tyler29. Mai 1939Brentwood
1,66Sudafrika 1928  Esther Brand29. März 1941Stellenbosch
1,66Schweiz  Ilsebill Pfenning27. Juli 1941Lugano
1,71Niederlande  Fanny Blankers-Koen30. Mai 1943Amsterdam
1,72Vereinigtes Konigreich  Sheila Lerwill7. Juli 1951London
1,73Sowjetunion 1923  Alexandra Tschudina22. Mai 1954Kiew
1,74Vereinigtes Konigreich  Thelma Hopkins5. Mai 1956Belfast
1,75Rumänien 1952  Iolanda Balaș14. Juli 1956Bukarest
1,76Vereinigte Staaten 48  Mildred McDaniel1. Dezember 1956Melbourne
1,76Rumänien 1952  Iolanda Balaș13. Oktober 1957Bukarest
1,77China Volksrepublik  Zheng Fengrong17. November 1957Peking
1,78Rumänien 1952  Iolanda Balaș7. Juni 1958Bukarest
1,80Rumänien 1952  Iolanda Balaș22. Juni 1958Cluj
1,81Rumänien 1952  Iolanda Balaș31. Juli 1958Poiana Brașov
1,82Rumänien 1952  Iolanda Balaș4. Oktober 1958Bukarest
1,83Rumänien 1952  Iolanda Balaș18. Oktober 1958Bukarest
1,84Rumänien 1952  Iolanda Balaș21. September 1959Bukarest
1,85Rumänien 1952  Iolanda Balaș6. Juni 1960Bukarest
1,86Rumänien 1952  Iolanda Balaș10. Juli 1960Bukarest
1,87Rumänien 1952  Iolanda Balaș15.04.1961Bukarest
1,88Rumänien 1952  Iolanda Balaș18. Juni 1961Warschau
1,90Rumänien 1952  Iolanda Balaș8. Juli 1961Budapest
1,91Rumänien 1952  Iolanda Balaș16. Juli 1961Sofia
1,92Osterreich  Ilona Gusenbauer4. September 1971Wien
1,92Deutschland BR  Ulrike Nasse-Meyfarth4. September 1972München
1,94Bulgarien 1971  Jordanka Blagoewa24. September 1972Zagreb
1,94Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie Witschas24. August 1974Berlin
1,95Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie Witschas8. September 1974Rom
1,96Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie Witschas8. Mai 1976Dresden
1,96Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie Ackermann3. Juli 1977Dresden
1,97Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie Ackermann14. August 1977Helsinki
1,97Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie Ackermann26. August 1977Berlin
2,00Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie Ackermann26. August 1977Berlin
2,01Italien  Sara Simeoni4. August 1978Brescia
2,01Italien  Sara Simeoni31. August 1978Prag
2,02Deutschland BR  Ulrike Nasse-Meyfarth8. September 1982Athen
2,03Deutschland BR  Ulrike Nasse-Meyfarth21. August 1983London
2,03Sowjetunion  Tamara Bykowa21. August 1983London
2,04Sowjetunion  Tamara Bykowa25. August 1983Pisa
2,05Sowjetunion  Tamara Bykowa22. Juni 1984Kiew
2,07Bulgarien 1971  Ljudmila Andonowa20. Juli 1984Berlin
2,07Bulgarien 1971  Stefka Kostadinowa25. Mai 1986Sofia
2,08Bulgarien 1971  Stefka Kostadinowa31. Mai 1986Sofia
2,09Bulgarien 1971  Stefka Kostadinowa30. August 1987Rom

*: Als Weltrekord durch die Frauensportorganisation FSFI anerkannt, vor der Registrierung von Frauenweltrekorden durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF.

Weitere Rekorde

(Stand: September 2016)

RekordHöhe (m)NameDatumOrt
Olympischer Rekord (M)2,39Vereinigte Staaten  Charles Austin28. Juli 1996Atlanta
Olympischer Rekord (F)2,06Russland  Jelena Wladimirowna Slessarenko28. August 2004Athen
Junioren-Weltrekord (M)2,37Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Dragutin Topić12. August 1990Plowdiw
Vereinigtes Konigreich  Steve Smith20. September 1992Seoul
Junioren-Weltrekord (F)2,01Sowjetunion  Olga Turtschak7. Juli 1986Moskau
Deutschland Demokratische Republik 1949  Heike Balck18. Juni 1989Karl-Marx-Stadt
Jugend-Weltrekord (M)2,33Kuba  Javier Sotomayor19. Mai 1984Havanna
Jugend-Weltrekord (F)1,96Sudafrika  Charmaine Gale-Weavers4. April 1981Bloemfontein
Sowjetunion  Olga Turtschak7. September 1984Donezk
Australien  Eleanor Patterson7. Dezember 2013Townsville
Vereinigte Staaten  Vashti Cunningham1. August 2015Edmonton
Deutscher Landesrekord (M)
 − Hallenrekord
2,37
2,42[2]
Deutschland BR  Carlo Thränhardt2. September 1984
26. Februar 1988
Rieti
Berlin
Deutscher Landesrekord (F)
 − Hallenrekord
2,06
2,07[3]
Deutschland  Ariane Friedrich
Deutschland  Heike Henkel
14. Juni 2009
8. Februar 1992
Berlin
Karlsruhe
Österreichischer Landesrekord (M)2,28Osterreich  Markus Einberger18. Mai 1986Schwechat
Österreichischer Landesrekord (F)1,97Osterreich  Sigrid Kirchmann21. August 1993Stuttgart
Schweizer Landesrekord (M)2,33Schweiz  Loïc Gasch8. Mai 2021Lausanne
Schweizer Landesrekord (F)1,97Schweiz  Salome Lang27. Juni 2021Langenthal

Weltbestenliste

Die Liste umfasst nur im Freien übersprungene Höhen. A = Leistung wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Männer

Alle Springer über 2,36 Meter und höher.

Letzte Veränderung: 6. Juli 2021

  1. 2,45 m Kuba  Javier Sotomayor, Salamanca, 27. Juli 1993
  2. 2,43 m Katar  Mutaz Essa Barshim, Brüssel, 5. September 2014
  3. 2,42 m Schweden  Patrik Sjöberg, Stockholm, 30. Juni 1987
  4. 2,42 m Ukraine  Bohdan Bondarenko, New York, 14. Juni 2014
  5. 2,41 m Sowjetunion  Igor Paklin, Kōbe, 4. September 1985
  6. 2,41 m Russland  Iwan Sergejewitsch Uchow, Doha, 9. Mai 2014
  7. 2,40 m Sowjetunion  Rudolf Powarnizyn, Donezk 11. August 1985
  8. 2,40 m Rumänien  Sorin Matei, Bratislava, 20. Juni 1990
  9. 2,40 m Vereinigte Staaten  Charles Austin, Zürich, 7. August 1991
  10. 2,40 m Russland  Wjatscheslaw Woronin, London, 5. August 2000
  11. 2,40 m Kanada  Derek Drouin, Des Moines, 25. April 2014
  12. 2,40 m Ukraine  Andrij Prozenko, Lausanne 3. Juli 2014
  13. 2,40 m Russland  Danil Lyssenko, Monaco, 20. Juli 2018
  14. 2,39 m China Volksrepublik  Zhu Jianhua, Eberstadt, 10. Juni 1984
  15. 2,39 m Vereinigte Staaten  Hollis Conway, Norman, 30. Juli 1989
  16. 2,39 m Italien  Gianmarco Tamberi, Monaco, 15. Juli 2016
  17. 2,38 m Sowjetunion  Hennadij Awdjejenko, Rom, 6. September 1987
  18. 2,38 m Russland  Sergei Maltschenko, Banská Bystrica, 4. September 1988
  19. 2,38 m Serbien und Montenegro  Dragutin Topić, Belgrad, 1. August 1993
  20. 2,38 m Bahamas  Troy Kemp, Nizza, 12. Juli 1995
  21. 2,38 m Polen  Artur Partyka, Eberstadt, 18. August 1996
  22. 2,38 m Sudafrika  Jacques Freitag, Oudtshoorn, 5. März 2005
  23. 2,38 m Ukraine  Andrij Sokolowskyj, Rom, 8. Juli 2005
  24. 2,38 m Russland  Andrei Silnow, London, 25. Juli 2008
  25. 2,38 m China Volksrepublik  Zhang Guowei, Eugene, 30. Mai 2015
  26. 2,37 m Sowjetunion  Waleri Sereda, Rieti, 2. September 1984
  27. 2,37 m Deutschland BR  Carlo Thränhardt, Rieti, 2. September 1984 (Deutscher Rekord)
  28. 2,37 m Vereinigte Staaten  Tom McCants, Columbus, 8. Mai 1988
  29. 2,37 m Vereinigte Staaten  Jerome Carter, Columbus, 8. Mai 1988
  30. 2,37 m Sowjetunion  Serhij Dymtschenko, Kiew, 16. September 1990
  31. 2,37 m Vereinigtes Konigreich  Steve Smith, Seoul, 20. September 1992
  32. 2,37 m Schweden  Stefan Holm, Athen, 13. Juli 2008
  33. 2,37 m Vereinigte Staaten  Jesse Williams, Eugene, 26. Juni 2011
  34. 2,37 m Vereinigtes Konigreich  Robert Grabarzy, Lausanne, 23. August 2012
  35. 2,37 m Vereinigte Staaten  Erik Kynard, Lausanne, 4. Juli 2013
  36. 2,37 m Bahamas  Donald Thomas, Székesfehérvár, 18. Juli 2016
  37. 2,37 m Authorised Neutral Athletes  Ilja Iwanjuk, Smolensk, 17. Mai 2021
  38. 2,37 m Belarus  Maksim Nedassekau, Székesfehérvár, 6. Juli 2021
  39. 2,36 m Deutschland Demokratische Republik 1949  Gerd Wessig, Moskau, 1. August 1980
  40. 2,36 m Sowjetunion  Sergei Sassimowitsch, Taschkent, 5. Mai 1984
  41. 2,36 m Deutschland BR  Dietmar Mögenburg, Eberstadt, 10. Juni 1984
  42. 2,36 m Belgien  Eddy Annys, Gent, 26. Mai 1985
  43. 2,36 m Vereinigte Staaten  Jim Howard, Rehlingen, 8. Juni 1987
  44. 2,36 m Tschechoslowakei  Ján Zvara, Prag, 23. August 1987
  45. 2,36 m Bermuda  Clarence Saunders, Auckland, 1. Februar 1990
  46. 2,36 m Vereinigte Staaten  Doug Nordquist, Norwalk, 15. Juni 1990
  47. 2,36 m Bulgarien  Georgi Dakow, Brüssel, 10. August 1990
  48. 2,36 m Vereinigtes Konigreich  Dalton Grant, Tokio, 1. September 1991
  49. 2,36 m Griechenland  Lábros Papakóstas, Athen, 21. Juni 1992
  50. 2,36 m Australien  Tim Forsyth, Melbourne, 2. März 1997
  51. 2,36 m Norwegen  Steinar Hoen, Oslo, 1. Juli 1997
  52. 2,36 m Russland  Sergei Kljugin, Zürich, 12. August 1998
  53. 2,36 m Israel  Konstantin Matusevich, Perth, 5. Februar 2000
  54. 2,36 m Deutschland  Martin Buß, Edmonton, 8. August 2001
  55. 2,36 m Polen  Aleksander Walerianczyk, Bydgoszcz, 20. Juli 2003
  56. 2,36 m Polen  Michal Bieniek, Biała Podlaska, 28. Mai 2005
  57. 2,36 m Tschechien  Jaroslav Bába, Rom, 8. Juli 2005
  58. 2,36 m Vereinigte Staaten  Dusty Jonas, Boulder, 18. Mai 2008
  59. 2,36 m Russland  Alexei Dmitrik, Tscheboksary, 23. Juli 2011
  60. 2,36 m Russland  Alexander Schustow, Tscheboksary, 23. Juli 2011
  61. 2,36 m Syrien  Majd Eddin Ghazal, Peking, 18. Mai 2016
  62. 2,36 m Belarus  Dsmitryj Nabokau, Brest, 25. Mai 2018
  63. 2,36 m Australien  Brandon Starc, Eberstadt, 26. August 2018
  64. 2,36 m Vereinigte Staaten  JuVaughn Harrison, College Station, 14. Mai 2021

Frauen

Alle Springerinnen über 2,00 Meter oder höher.

Letzte Veränderung: 2. September 2022

  1. 2,09 m Bulgarien  Stefka Kostadinowa, Rom, 30. August 1987
  2. 2,08 m Kroatien  Blanka Vlašić, Zagreb, 31. August 2009
  3. 2,07 m Bulgarien  Ljudmila Andonowa, Berlin, 20. Juli 1984
  4. 2,07 m Russland  Anna Tschitscherowa, Tscheboksary, 22. Juli 2011
  5. 2,06 m Schweden  Kajsa Bergqvist, Eberstadt, 26. Juli 2003
  6. 2,06 m Sudafrika  Hestrie Cloete, Paris, 31. August 2003
  7. 2,06 m Russland  Jelena Slessarenko, Athen, 28. August 2004
  8. 2,06 m Deutschland  Ariane Friedrich, Berlin, 14. Juni 2009 (Deutscher Rekord)
  9. 2,06 m Olympia  Marija Lassizkene, Lausanne, 6. Juli 2017
  10. 2,05 m Sowjetunion  Tamara Bykowa, Kiew, 22. Juni 1984
  11. 2,05 m Deutschland  Heike Henkel, Tokio, 31. August 1991
  12. 2,05 m Ukraine  Inha Babakowa, Tokio, 15. September 1995
  13. 2,05 m Belgien  Tia Hellebaut, Peking, 23. August 2008
  14. 2,05 m Vereinigte Staaten  Chaunté Howard Lowe, Des Moines, 26. Juni 2010
  15. 2,05 m Ukraine  Jaroslawa Mahutschich, Brüssel, 2. September 2022
  16. 2,04 m Kuba  Silvia Costa, Barcelona, 9. September 1989
  17. 2,04 m Bulgarien  Wenelina Wenewa-Mateewa, Kalamata, 2. Juni 2001
  18. 2,04 m Russland  Irina Gordejewa, Eberstadt, 19. August 2012
  19. 2,04 m Vereinigte Staaten  Brigetta Barrett, Des Moines, 22. Juni 2013
  20. 2,03 m Deutschland BR  Ulrike Meyfarth, London, 21. August 1983
  21. 2,03 m Vereinigte Staaten  Louise Ritter, Austin, 8. Juli 1988
  22. 2,03 m Russland  Tatjana Babaschkina, Bratislava, 30. Mai 1995
  23. 2,03 m Griechenland  Níki Bakogiánni, Atlanta, 3. August 1996
  24. 2,03 m Italien  Antonietta Di Martino, Mailand, 24. Juni 2007
  25. 2,03 m Russland  Swetlana Schkolina, Tscheboksary, 4. Juli 2012
  26. 2,02 m Sowjetunion  Jelena Jelessina, Seattle, 23. Juli 1990
  27. 2,02 m Rumänien  Monica Iagăr, Budapest, 6. Juni 1998
  28. 2,02 m Spanien  Ruth Beitia, San Sebastian, 4. August 2007
  29. 2,02 m Russland  Marina Kupzowa, Hengelo, 1. Juni 2003
  30. 2,02 m Ukraine  Wita Stjopina, Athen, 28. August 2004
  31. 2,02 m Italien  Elena Vallortigara, London, 22. Juli 2018
  32. 2,02 m Belgien  Nafissatou Thiam, Talence, 22. Juni 2019
  33. 2,02 m Ukraine  Julija Lewtschenko, Minsk, 10. September 2019
  34. 2,02 m Vereinigte Staaten  Vashti Cunningham, Chula Vista, 29. Mai 2021
  35. 2,02 m Australien  Nicola McDermott, Tokio, 7. August 2021
  36. 2,02 m Australien  Eleanor Patterson, Eugene, 19. Juli 2022
  37. 2,01 m Italien  Sara Simeoni, Brescia, 4. August 1978
  38. 2,01 m Sowjetunion  Olga Turtschak, Moskau, 7. Juli 1986
  39. 2,01 m (A) Sudafrika  Desiré Du Plessis, Johannesburg, 16. September 1986
  40. 2,01 m Deutschland Demokratische Republik 1949  Heike Balck, Karl-Marx-Stadt, 18. Juni 1989
  41. 2,01 m Deutschland  Alina Astafei, Wörrstadt, 27. Mai 1995
  42. 2,01 m Norwegen  Hanne Haugland, Zürich, 13. August 1997
  43. 2,01 m Russland  Jelena Guljajewa, Kalamata, 23. Mai 1998
  44. 2,01 m Ukraine  Wita Palamar, Zürich, 15. August 2003
  45. 2,01 m Vereinigte Staaten  Amy Acuff, Zürich, 15. August 2003
  46. 2,01 m Ukraine  Iryna Mychaltschenko, Eberstadt, 18. Juli 2004
  47. 2,01 m Schweden  Emma Green, Barcelona, 1. August 2010
  48. 2,00 m Deutschland Demokratische Republik 1949  Rosemarie Ackermann, Berlin, 26. August 1977
  49. 2,00 m (A) Sudafrika  Charmaine Gale-Weavers, Pretoria, 25. März 1985
  50. 2,00 m Sowjetunion  Ljudmyla Awdjejenko, Brjansk, 17. Juli 1987
  51. 2,00 m Bulgarien  Swetlana Issaewa-Lessewa, Drama, 8. August 1987
  52. 2,00 m Sowjetunion  Larissa Kossizyna, Tscheljabinsk, 16. Juli 1988
  53. 2,00 m Vereinigte Staaten  Jan Wohlschlag, Oslo, 1. Juli 1989
  54. 2,00 m Vereinigte Staaten  Yolanda Henry, Sevilla, 30. Mai 1990
  55. 2,00 m Kroatien  Biljana Petrović, Saint-Denis, 22. Juni 1990
  56. 2,00 m Belarus  Tazzjana Scheutschyk, Homel, 14. Mai 1993
  57. 2,00 m Kuba  Ioamnet Quintero, Monaco, 7. August 1993
  58. 2,00 m Slowenien  Britta Bilac, Helsinki, 14. August 1994
  59. 2,00 m Vereinigte Staaten  Tisha Waller, Walnut, 18. April 1999
  60. 2,00 m Tschechien  Zuzana Hlavonová, Prag, 5. Juni 2000
  61. 2,00 m Ungarn  Dóra Győrffy, Nyíregyháza, 26. Juli 2001
  62. 2,00 m Russland  Wiktorija Serjogina, Brjansk, 11. Juni 2002
  63. 2,00 m Deutschland  Daniela Rath, Florenz, 22. Juni 2003
  64. 2,00 m Russland  Jekaterina Sawtschenko, Dudelange, 1. Juli 2007
  65. 2,00 m Deutschland  Marie-Laurence Jungfleisch, Eberstadt, 16. Juli 2016
  66. 2,00 m Bulgarien  Mirela Demirewa, Stockholm, 10. Juni 2018
  67. 2,00 m Belarus  Karyna Taranda, Lausanne, 5. Juli 2019
  68. 2,00 m Kasachstan  Nadeschda Dubowizkaja, Almaty, 8. Juni 2021
  69. 2,00 m Ukraine  Iryna Heraschtschenko, Eugene, 19. Juli 2022

Siehe auch

Literatur

  • Thomas Zacharias: Hochsprung und Weitsprung Perfekt – mit Köpfchen der Schwerkraft ein Schnippchen schlagen, ISBN 3-921911-05-2, Nentershausen 1997.
  • Wolfgang Killing: Gekonnt nach oben. Vom Anfänger zum Spitzenkönner im Hochsprung. Philippka-Sportverlag, Münster (Westf.) Januar 1995, ISBN 3-89417-048-4.
  • Wolfgang Killing: Trainings- und Bewegungslehre des Hochsprungs. 1. Auflage. Sport & Buch Strauss, Köln 2004, S. 1–319 (Volltext [PDF; 7,6 MB]).

Weblinks und Quellen

Einzelnachweise

  1. Internationale Wettkampfregeln 2012–2013 (Memento vom 2. Mai 2013 im Internet Archive)
  2. High Jump men
  3. High Jump women

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